Posts aus Kategorie ‘Attack Of The Mad Axeman’
METALMASCHINE empfiehlt ATTACK am Ostersonntag !
Wer die Grindcorebombe aus der Hansestadt noch nicht live erleben durfte, aber zufällig aus demselbigen Raum kommt, der hat am Ostersonntag definitiv ein hieb und stichfestes Date. ATTACK OF THE MAD AXEMAN geben sich die Ehre und legen die Lobusch in HH-Altona in Schutt und Asche. Animalgrind at its best ! Die Metalmaschine liebt…
Auusserdem zu Gast CONQUEST OF STEEL (true wave of british heavy metal; bradford, uk) und ERANTZUN (fastcore; baskenland). Stattfinden wird das ganze wie gesagt am 4.april (Ostersonntag) in der Lobusch (Lobuschstr.39, hh-altona).
ATTACK OF THE MAD AXEMAN / Interview
Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber, dass ich ATTACK OF THE MAD AXEMAN zum ersten Mal anfang 2008 im Hafenklang zu Hamburg gesehen habe. Damals als Support der Gruppe MÖNSTER, die mir persönlich nicht gefielen. ATTACK OF THE MAD AXEMAN hingegen, mir zu diesem Zeitpunkt noch gänzlich unbekannt, hauten mich glatt vom Hocker! Blitzschneller Grind, der dynamisch und sehr überzeugend vorgetragen wurde. Das Ganze im tierischen Gewandt mit ordentlich Ellenbogen-Style. Perfekt! Und immer gegenwärtig… die Wut auf die Spezies Mensch?!
Metalmaschine.de hatte nun 11 elemetare Fragen an den blastenden 4er aus dem nordischen Raum. 11 Fragen, die die Metalszene aufrütteln und Tierrechtler auf die Palme bringen werden. Ja, ganz schön brisant wurde es. Hier zum Frage-Antwortspiel… lies alles »»
ATTACK OF THE MAD AXEMAN – Elefantophobia / Video
Nicht neu das AXEMAN-Video zu Elefantophobia, aber dafür doppelt gut! In beeindruckender Art und Weise kombinieren ATTACK OF THE MAD AXEMAN brutales Grindcoregemetzel mit wohlbehütenden Kinder-Cartoons und machen ihren Animalgrind so auch für Kinder salonfähig. Geschicktes Marketing.
ATTACK OF THE MAD AXEMAN – Scumdogs Of The Forest / Review
ATTACK OF THE MAD AXEMAN – Scumdogs Of The Forest
Scrotum Jus/RSR
Animalgrind/Flowerviolence
22 Tracks
CD/LP

Bereits im Mai als Highlight angekündigt, folgt nun noch die Ausführliche Review !
Was ein Geballer! ATTACK OF THE MAD AXEMAN hauen mit Scumdogs of the Forest den Nachfolger ihres furiosen Debuts Grind the Enimal raus.
Stärker noch als beim Erstling regiert hier schonungslos der Knüppel. Den Plattenauftakt macht der Titeltrack: einem Schlagzeugwirbel zu Beginn folgt ein Grind-Part der mit einem Schrei des Sängers überlegt ist, als würde dieser gerade auf dem Grill gebraten. Kurzes Break und weiter geht’s mit Vollgas. Die selbe Marschrichtung schlagen die folgenden 21 Songs ein, deren Länge zwischen 5 s und 90 s vaiiert und der Scheibe so zu immerhin 20 Minuten Spielzeit verhelfen.
Sehr brachial und vor allem kompromisslos klingt der Neuling. Denkt man zu Beginn noch die Kreissäge setzt gleich aus und die Gitarren setzen ein, stellt man nach kurzer Zeit fest, dass das schon die Gitarren sind. Und sie spielen tatsächlich Riffs. Das ist bei mir dann auch ein Kritikpunkt an der Platte: man muss sich schon damit auseinandersetzen um Details raus zu hören.
Was sich jedoch durchaus lohnt. Zu den ohnehin vorhanden gewesenen starken Metal-Anleihen hat sich ein zunehmender Crust Anteil gesellt, das Schlagzeug bolzt meist am Anschlag und kommt trotzdem schön tight und abwechslungsreich daher.
Einzelne Songs rauszuheben ist schwer. Nazi Worms Fuck off hat ein geiles Schweden Death Metal Riff das schön runter geballert wird und Knaller wie Die schnellste Vogelspinne von Kiel oder Knut for Breakfast im hinteren Drittel der Platte verdeutlichen einmal mehr den Spaß der Band an der Raserei und sind Balsam nach längerer Grind Abstinenz!
Neben ihrer Intensität sind es insgesamt die Attitüde und der Humor die diese Band ausmachen. Wer die Schnauze voll hat von einer in großen Teilen 08/15 Musiklandschaft und sich kompromisslos was um die Ohren hauen lassen will wird hier definitiv fündig.
Gute neue Scheibe von Deutschlands (vor allem Live!!) bester Grind-Band. Ja.







