Posts aus Kategorie ‘Rough Trade Distribution’
REVOCATION – Studio Footage Chaos Of Forms / Vocals
Am 16.08.2011 kommt mit Chaos Of Forms das neue Album von REVOCATION in die Läden. Dies ist nach Existence Is Futile (2009) das 2. Album der Trash N’ Death Metaller aus Boston, welches über Relapse erscheinen wird. Hier den Jungs beim Einsingen zugucken. Hier das Metalmaschine-Interview mit Revocation lesen.
MISERY INDEX Streamen Album: Heirs To Thievery
Baltimore`s MISERY INDEX streamen derzeit das komplette neue Album. Und zwar hier ! Der Longplayer wurde in den Wright Way Studios produziert und erscheint hierzulande via Relapse/Roughtrade am 21.05.2010.
KINGDOM OF SORROW – Behind The Black Tears / Coming Soon !
Nachdem anfang 2008 das selbstbetitelte Debut von KINGDOM OF SORROW erschien, ist es nun Zeit für die nächste Rutsche. Anfang Juni soll nun der zweite Longplayer des Seitenprojekts von Frontmann Jamey Jasta (HATEBREED) und Gitarrist Kirk Windstein (CROWBAR, DOWN) via Relapse in die Läden kommen. Akuter Tough-Guy-Alarm!
ORIGIN – Finite / Video
Gestern noch in der Hamburger Markthalle gesehen, was ein Geballer ! Hier das Video zu Finite von den US-Grindern ORIGIN. Der Song stammt vom aktuellen Album Antithesis (2008, Relapse/Rough Trade). Vorsicht knallt.
REVOCATION – Dismantle The Dictator
Hier nun das Video zu Dismantle The Dictator von REVOCATION. Das Album Existence Is Futile erschien am 09.10.09 über Relapse/Roughtrade. Hier unser Review lesen, hier zum Video…
[quelle: metalinjection.net]
PESTILENCE – Suchen Drummer für Studio-Album
PESTILENCE suchen einen neuen Drummer fürs nächste Studio-album. Hier zum offizielle Post der Band,… lies alles »»
REVOCATION – Studio Report / Folge 4
REVOCATION haben den 4. Teil ihrer Studio-Report-Reihe gepostet. Die Hammer-Scheibe Existence Is Futile kam am 09.10.09 via Relapse/Roughtrade in die Läden. Das Ganze Album ist derzeit übrigens als Stream unter folgendem Link verfügbar. Immer gut und hörenswert. Das passende Album-Review gibt es dann hier. Und hier gehts ab zum Studio-Report Nummero 4 …..
Hier Teil 1-3 der Studiosessions ansehen.
REVOCATION – Existence Is Futile (Review)
REVOCATION – Existence Is Futile
Relapse Records/Rough Trade Distribution
Trash Metal/Death Metal
11 tracks, 31:06 min.
VÖ: 09.10.09
CD
Am 09.10.09 soll Existence Is Futile, das Relapse-Debut von REVOCATION nun erscheinen. Es ist das 2. Album der Band, welche mir – bis zum Post des Songs The Brain Scramblers vor einiger Zeit auf der Band-MySpace-Seite – noch nahezu unbekannt war. Doch dies sollte sich schnell ändern. Denn der äußerst frische Mix aus Death und Trash Metal überzeugte mich prompt. Besser, er überrollte mich.
Existence Is Futile: Das sind 11 Tracks der härteren Gangart, welche sich trotz des hohen Maßes an Intensität und Rohheit locker in einem Rutsch Durchhören lassen, ja gerade dann – im Ganzen – ihre Wirkung als gut konzipertes Album mit tollen Spannungsbögen entfalten. Der Sound ist druckvoll und differenziebar zugleich, was besonders die gute Gitarrenarbeit von David Davidson unterstützt. Alles klingt durchaus frisch und passt wie die Faust aufs Auge für den hier dargebotenen Mix aus Death und Trash. Aufnahmen fernab getriggerter Snares und übertriebener Basslandschaften. Denn während einige moderne Metalbands den Sound im Keller des Tonstudios in verstaubten Kisten mit der Aufschrifft “klingt wie…” und “hauptsache fett” suchen, schaffen es REVOCATION tatsächlich eigenständig zu klingen, dazu wütend und mit ordentlich Feuer unterm Hintern. Ach ja, REVOCATION sind eine 3-Mann-Band, die es sich nehmen läßt gleich zwei ihrer Instrumentalisten ans Micro zu schicken. Und die Beiden schreinen was as Zeug hält. Extra Sick.
Musikalisch und technisch wird viel ausprobiert, viel spielerische Trueness zelebriert. Immer wieder trachtet man dem Hörer erst mit ordentlichen Blasts und Geknüppel nach dem Leben, bevor man ihn dann kurzerhand entführt, in fantasievolle und instrumental getragene Songstrukturen (Forests And Fjorts). Gemoscht wird natürlich auch, und zwar mit brachialem Urinstinkt jedoch ohne künstliches Gehabe. Man macht einfach das, wozu man Lust hat, ohne sich an Grenzen diverser, metalinterer Genres zu orientieren. Hier steht ganz klar die Musik und die Freude am Spielen im Vordergrund, was das Ganze dann eben auch authentischer und cooler wirken läßt als andere Scheiben der letzten Zeit. Anspieltipps sind in jedem Fall der Opener Enter The Hall, das bereits erwähnte The Brain Scramblers oder Deathonomics. Aber auch der Track ReaniManiac oder Dismantle The Dictator und viele andere wissen zu überzeugen. Metalempfehlung!
8 von 10 Punkten!







