Posts aus Kategorie ‘Reviews’

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DEATH – Human (Reissue) / Review Nummero 2

Nachdem sich Lars bereits letzte Woche zum Death Human Reissue geäußert hat, erhält nun Herr Jörg Burkhardt das Wort !

DEATH – Human (Reissue)
Relapse Records
(VÖ: 01.07.2011)
2CD

Genanntes Album war meine erste musikalische Auseinandersetzung mit Death Metal überhaupt. Zuvor kannte ich diesen ausschließlich von den T-Shirts schlecht rasierter, pflaum-bärtiger Mofa-Fahrer und von (zugegeben meist saucoolen) in Plattenladen-Schaufenstern ausgestellten Albumcovern. Richtig weit vorne natürlich die wachsmal-Cannibal Corpse Cover über die wir uns damals schon kaputt lachten. Death Metal war für mich also durchaus eine erheiternde Bereicherung, eine musikalische aber gewiss nicht. lies alles »»

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DEATH – Human (Reissue) / Review Nummero 1

 

DEATH – Human (Reissue)
Relapse Records
(VÖ: 01.07.2011)
2CD/

1991: Death veröffentlichen mit Human eine der besten Death Metal-Scheiben aller Zeiten. Kein Wunder bei dem Line-up. Mit Sean Reinert (Cynic), Paul Masvidal (Cynic) und Steve DiGiorgio (Sadus) fand Chuck Schuldiner drei weitere Metal-Götter, um seine Visionen zu vertonen. 2011: Nach 20 Jahren wird die Platte neu aufgelegt: soundtechnisch aufpoliert und mit über einer Stunde (!) bisher unveröffentlichtem Material. lies alles »»

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A FOREST OF STARS – Opportunistic Thieves Of Spring / Review

Black Metal mal anders. A Forest Of Stars erschaffen mit Opportunistic Thieves Of Spring nicht nur eine kühle, düstere Atmosphäre, sondern auch psychedelische und avantgardistische Klanglandschaften viktorianischer Prägung. Die sind war in erdrückende, graue Nebel gehüllt, aber mit Violinen, Flöten und Percussions schaffen die EngländerInnen immer wieder Winkel mit einem Hauch Farbe. Hier bleibt mehr Luft zum Atmen und über allem schwebt der Duft von Opium und Absinth. lies alles »»

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NOCTEM – Oblivion / Review

NOCTEM – Oblivion
Rising Records
(VÖ: 17.06.2011)
CD

„Das neue Noctem-Album hinterlässt einen leckeren Pfad der Verwüstung“, heißt es im Beipackzettel zu Oblivion. Dementsprechend schweine-evil kommt die Platte auch rüber. Schon das Intro mit den bedrohlichen Tribaldrums und Keyboardsounds deutet an, dass die Spanier mit Frohsinn nichts am Hut haben. Die sich anschließende Melange aus Black- und Death Metal kommt dann auch ohne Kompromisse aus… lies alles »»

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DEMONICAL – Death Infernal / Review

DEMONICAL – Death Infernal
Cyclone Empire
(VÖ: 15.04.2011)
CD/LP

Als ausgewiesener Freund des Handwerks muss ich sagen: Da haben die Schweden Demonical ein Death Metal-Brett der alten Schule zusammengezimmert, das selbst Ikea nicht besser hinbekommen würde. Death Infernal klingt stark nach Dismember, Unleashed und vor allem Entombed in ihrer frühen Zeit. Soll heißen: Hier gibt’s richtig auf die Fresse. lies alles »»

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WORMROT – Dirge / Review

Anbrennen lassen sie nun wirklich nichts, die Grinder aus Singapur. Über Earache erreicht uns deren bereits zweiter Langspieler Dirge, der hier komplett kostenlos zum Download verfügbar ist (Metalmaschine berichtete).

Der kostenlos-Aspekt kommt der Scheibe auch gleich zu gute, denn ähnliche Grind-Orgien bin ich im Wesentlichen nur von alten Demo-Tapes gewöhnt. Eine Hochglanz-CD-Produktion ist dies hier nicht. Stets denkt man an die sympatischen, in der Garage probenden Jungs von nebenan, deren Geballer … lies alles »»

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OBSCURA – Omnivium / Review

OBSCURA – Omnivium
Relapse Records
(VÖ: 29.03.2011)
CD/LP

Obscura sind nicht einfach zu verstehen. Für Fastfood-Liebhaber dürfte der Hightech-Death Metal der Band aus Landshut schwer zu verdauen sein. Gourmets aber, die ihren Appetit gerne mit Leckerbissen wie Cynic, Death, Atheist oder Pestilence stillen, werden an Omnivium ihre helle Freude haben. In neun Gängen servieren die Bayern ein Festmahl, das lange satt macht. lies alles »»

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WADGE – Grindcore Lu’au / Review


WADGE – Grindcore Lu’au
Grindcore Karaoke
(VÖ: 01/2011)
Digital


Auf der Bandcampseite heißt es: “GRINDCORE CINEMA presents, an UKULELE PRINCESS production: Grindcore Lu’au“
. Das klingt nicht nur super, nein…  das ist es auch.

Wer mal wieder ordentiches Geballer nahe der Schrottgrenze hören möchte, sollte sich das grandiose Drum-Computer gesteuerte Album Grindcore Lu’au von WADGE anhören. Dieses erschien anfang 2011 über das Net-Label Grindcore Karaoke von AGORAPHOBIC NOSEBLEED Member Jay Randall. 23 Tracks, die im Schnitt nicht länger als 90 Sekunden gehen dürften, knallen schotternd und summenverzerrt aus den Boxen. Wichtig zu erwähnen, dass der Drummy hier einen sauguten Job macht und sowohl beat- als auch soundtechnisch hervorragend mit dem schreddernden und vornehmlich destruktiven Gitarrenriffing harmoniert. …
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ROTTEN SOUND, TRAP THEM, GAZA,… / 17.04.03.2001, Hafenklang (Hamburg )

Nachdem ich mich bereits seit längerem auf die ROTTEN SOUND Show im hamburger Hafenklang gefreut hatte, machte sich der grippale Infekt, bzw. dessen Symptome an selbigem Tage, dann doch etwas nervig bemerkbar. Naja, was soll`s. Immerhin waren ROTTEN SOUND seit satten drei Jahren nicht mehr in der Hansestadt zugegen. Ferner hatte ich diese, ebenso wie TRAP THEM, niemals zuvor live gesehen. Resultat: Mich durch leichte Schwindelgefühle und dezente Übelkeit nicht beirren lassend, packte ich mir eine Büchse Bier und schleppte mich zur Show. Denn Bier zu Grind soll sein und das Wetter war wunderbar… lies alles »»

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CAVALERA CONSPIRACY – Blunt Force Traume / Review

CAVALERA CONSPIRACY – Blunt Force Traume
Roadrunner Records/Warner/Cargo
(VÖ: 25.03.2011)
CD/LP

Esrtmalig am 21.02. mit dem neuen Soundmaterial der Cavalerabrüder in Kontakt gekommen, viel mir glatt die Kinnlade runter ! Der Titelsong des gleichnamigen Albums Blunt Force Trauma stand via Roadrunner Records als Stream bereit und erzielte Wirkung. Prompt hatte ich Bock auf mehr ! Das Album erscheint heute über Roadrunner/Warner.
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